13.KW So erschöpft vom Leben, aber muß eher sowas von Gas geben.

Montag 6:30

ist mir der Satz als Blogpost Titel eingefallen

10:30

Container auf:

nun ist der Übergang von Nebensächlichkeiten zum Wesentlichen. Was aber nur Überbrückung zum für mich Wesentlichen ist:

  • Was wird mit der Bewerbung bei D. ? → seit 17.März kein feedback  / Einladung mehr
  • Und die bei „1…“ ?
    Hey, hab ich nen Anruf bekommen! Jobinterview zu morgen 14 Uhr

17:30

Container usw. alles zu


Dienstag Abend

Krasse 40km  route heute #biketowork und #jobinterview screenshot google maps Südstern - Karlshorst - Ch'lottenburg - Südstern

Mi 08:13

Katerstimmung nach den einerseits euphorisierenden 2-Hochzeiten-Tanz-Tag. Weil es schlaucht schon ein wenig, die 40km – nebenbei – Tour. Und ein klein wenig unbefriedigend, gestern nicht so viel geschafft zu haben auf dem Bau. Und daß ich mich gedulden muß, bis sich die Arbeits-vergeber melden könnten .


Donnerstag 06:16

Nun bin ich doch mitten drin, Baustellen K(r)ampf, von den ich weg will. Muß weiter an Bewerbungsfront.


Freitag, 07:53

Ein Mördertheater, weil Sie nicht schlafen kann. „…was bist Du ! Denn noch da ?! Wieso bist Du noch nicht zur Arbeit ? Überweist Du mir die Miete !?“

Nur ein kleiner Teil des Bohei

11:53 in etwa

hey, beworben, und angerufen und Termin zum Jobinterview vereinbart. Allerdings für die sogenannte „Per Zukunft“ PAV wer weiß, was da dahinter steckt ?! Und da laufen ja noch die weiteren Bewerbungen, 2 wo ich dringend aktuell auf Anrufe warte. Zur Einladung Jobinterview. Bzw Arbeitsvertrag abschließen, es kann doch passen, Mensch !

Sonntag 16:39

Nun habe ich etwa 7 Knöpfe am Hemd, zerbrochen oder abgebrochen –weil das Hemd überfahren wurde– Reste abgetrennt und neue angenäht. 2 davon waren <10mm Durchmesser. Grenzwertige Geduldsarbeit. Aber ich habs erledigt, nachdem ichs viele Tage verdrängt habe. Dabei habe ich so einiges nachdenken können.
Wie ich was gearbeitet habe und arbeiten werde.
Ich bin es leid, immer wieder was neues bauen zu müssen. Das Bauen ist immer eine Art von Krieg, man muß vorhandene Strukturen zerstören, um etwas neu aufbauen zu können. Nee, will ich nicht mehr. Aber so oft werde ich da reingezogen.
Ich konnte in den letzten Tagen viel Schutt oder Erdaushub abtransportieren. Kann man ja mal machen. Aber es graut mich davor, daß ich vielleicht zum Schlitzen und Stemmen herangezogen werden könnte, ich will nicht! Es gibt ein paar vage Möglichkeiten, da rauszukommen. Ich muß das vorantreiben.

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