44.KW Unschlüssig…

Es gibt immer noch einen Pool von mails denen ich ein wenig Aufmerksamkeit widmen könnte. Nachfragen, ob denn noch weiter Bedarf für meine Arbeitskraft besteht. Aber:

  • da ist andererseits die Firma in Mariendorf, ich bin mir ein wenig umschlüssig ob wir zusammenpassen. Der hat ganz schnell auf Duzen umgeschaltet, aber auch so eine Art Imperativ: „willst Du arbeiten !?“
  • Da ist die legendäre Ex DDR Kultureinrichtung. Den Manager habe ich am selben Tag kennengelernt eigentlich hat er mich hingehalten. Weiß immer noch nix ob der mich abwimmelt oder viel um‘ Kopp hat oder schon womöglich in Brasilien überwintert.
  • dann sind da noch die 2 im ersten level absolvierten Bewerbungen
    1. Die Nobelklinik die das Haustechnik Team aufstocken will, eigentlich könnten sie sich schon umstellen, mit mir, aber wollen doch noch andere Kandidaten vergleichen…

      jobinterview mit Assistentin der Geschäftsführung ——mit der auch der erste mail & tel kontakt war—— und „Personal-Mann“

    2. Dann ist der Hotelbetrieb, es war ein Gespräch, was sich sympathisch, positiv anfühlte. Sie müssen eigentlich nur noch ihren Elektromeister kontaktieren, ein weiteres Gespräch terminieren. Es schien aber auch so, daß sich vorstellen können mit mir zusammenzuarbeiten.
      jobinterview mit Geschäftsführer und Qualitymanagerin, mit der erster mailkontakt war.
  • einerseits habe ich noch ALG I bis April, andererseits nur 600€ es fehlt hinten und vorne
    Weihnachtsgeschenk für Schatz z.B.
    es darf nix kaputt gehen,
    noch konnte ich ein wenig Erspartes strecken
  • Emotionaler Hintergrund-Soundtrack ganz leise, auf Spur drölf „Overground“ Siouxsie and the Banshees

Optimal verprokrastiniert, den Tag. Weiß ja auch nicht irgendwas ist immer. Um mich vom Wesentlichen abzulenken.
Aber wie definiert sich das Wesentliche ?

Hmm, die → PAV legt doch noch ein paar frische, oder wieder nach oben gezogene mails nach, tja, eigentlich bin ich aber schon etwas erkrankt. So das Jahreszeit-übliche. Seit dem ich Freitag  den  211/10/16 ein Tweet Serie zur #Zeitarbeit

Ein Dutzend weniger einen Tweet vor dem Hauptstadtstudio im —kühlen Spätherbst— getextet habe, nachdem ich vormittags ein #jobinterview in einer Nobel-Klinik absolvierte, habe ich mich auch zu einem Interview für die Tagesthemen bereit erklärt.

Ich glaube, seitdem hab ich mir nen Infekt eingefangen, der jetzt ausklingt.

Und morgen kann ich dann quasi vereinbarungsgemäß bei der Klinik ein Wiedervorlage Anruf machen.


Und nach dem Salbutamol inhalieren, hab ich nun nen leichten Tremor, nicht Furor.

Freitag Nachmittag habe  ich mich dann zu einer Bewerbung aufgerafft,
erst,
schon,
endlich,
zum Glück endlich!

Wenn ich mich zum Beispiel wundere, warum ich diese Woche nur eine Bewerbung abgeschickt habe am Freitag Spätnachmittag. Warum der Coach Einige Termine früher bemerkte: „…das sind aber nur soundso wenig Bewerbungen ! Aber warum denn so wenig ?

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