42. KW what shall we do…

Depri-Verstimmungen*
wechseln sich ab mit
euphorischen Phasen,
darum kann ich die ganzen Massen von Antwortmails auf die halbautomatischen Initiativbewerbungen des PAV vielleicht nicht so zügig beantworten.

Nun, immerhin letzten Freitag 14.10. nach etwa nach 12fe ersten Telefonkontakt mit der neuesten, zusätzlich generierten IniBewerbung.
War dann aber nur der Assistent (vermutlich) der Assistentin der Geschäftsführung. Könnte sie wieder ab Montag ab 9 erreichen. Ja nix schön fein.

Habe mich gestern zu mail mit ein paar zusätzlichen Sätzen und Infos durchgerungen. Heute morgen dann, etwas unpassend auf Klo, bekam ich dann Anruf. Terminiert zu Freitag.

* 3 Tweets zu Depri-Verstimmungen

 

Zweifel zerfressen ein‘ was man tun & lassen soll…

Hauptsache jeden Tag ein klein wenig etwas, sonst is man doch tot, oder ?

Die Depressiven Tendenzen werden auch durch über den etwa seit 20 Jahren sich langsam immer mehr verschlechternden Arbeits“markt“ genährt, es bleibt einen nichts übrig, als sich auf → HARTz IV Elend einzulassen, oder Bau-Elektro-Soldat für die Zeitarbeit zu sein.


Immer dieses Entscheiden – müssen ! Welche Abzweigung des Lebens ich jetzt gehen muß. Aber wenn ich mich nicht Entscheide, gibts Stillstand !


Und nun? Bin ich eigentlich im #ZeitTotschlag; in etwa 24 Stunden habe ich in einer Privatklinik ein Jobinterview.

  • Wie kann man das realisieren, für die Haustechniker werden
  • Was werde ich morgen zum Anziehen mitnehmen,
    weil es wird morgen unter 10°C sein, um 10 Uhr, also müßte ich mir die elastischen Velcro Knie Bandagen mitnehmen, weil das isoliert, by bike
  • Und nun? Ich glaube, ich werde gleich mal die Anfahrt morgen simulieren. Umziehen, hier oben, weil, das WC ist nicht so versifft wie im EG und man kann noch aus Fenster gucken, zu Springer und so
  • Und dann ist da noch die Sache mit dem legendären Ort, Kultureinrichtung mit Stil. Vor 3 Wochen etwa Jobinterview mit interessanten Menschen der Kunst liebt, so seine Worte. Interessiert sich für Denkmalgeschützte Gebäude, kauft die, veranstaltet dort was. Oder es wird Musik aufgenommen. Aber der Mann ist ein Phantom, so in der Presse. Mal hier mal da, morgen vielleicht in Brasilien. Ich habe ihn kennengelernt, aber ich weiß nicht wie ich mit ihn weiter zusammenarbeiten kann hier in Berlin ?! Hier in einer EX-DDR Kulturinstitution. Wenn er in der ganzen Welt „auf mehreren Hochzeiten tanzen“ will oder muß.
    Anrufkonzept: »Ich habe Dich kennengelernt, ich möchte mit Dir zusammenarbeiten. Auf einem der vielen Sektoren Deiner vielfältigen Interessen.« Gib mir zu arbeiten, dann muß ich nicht so viel bloggen
  • und dann war da noch ein Anschreiben und Anruf zu generieren, für Hotelkette, haben 3 Hotels in Berlin. An einem fahre ich vorbei, recht oft, fragte mich dann & wann, warum kann ich nicht dort arbeiten?
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