Personalpolitik Zeitarbeit

Nun stelle ich mal die These auf, daß es den Zeitarbeitsfirmen wichtig ist, daß ihr Menschenmaterial bloß nicht länger als 6 Monate im Stück arbeitet.
Es finden sich immer Möglichkeiten, die Arbeitsbedingungen zu verschlechtern. Damit der Lohnsklave sich ohne Widerstand kündigen läßt.
Nach Ende der Probezeit hätte der Präkarier verbesserte Rechte, die der Leihfirma lästig sind. Bei Rosinke wurde man auf 6Monate befristet eingestellt.
Und irgendwie stellen sich die Leihbuden immer auf das Bauelektriker Schema ein, andere Jobs sind die Ausnahme. Und im Winter wird die Bautätigkeit gedrosselt. Dann kam es wie beider BPG auf das Szenario herraus, man wird für ein Projekt angeheuert, welches jetzt im November zwar noch laufen würde.

Aber die Aufträge allgemein werden weniger, also wird das Projekt willkürlich beendet, und irgend etwas mieseres zu schlechteren Bedingungen vermittelt.

Damit man freiwillig geht, und sich wieder im April meldet. So waren die letzten Worte. Können sich ja wieder im April melden.

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