Fragmentierte Arbeit

Eine weitere SMS:

Guten Tag Frau »Arbeitsanbieter«, 22.10. + 23.10. als Einsatzbeginn? Das verwirrt, soll das heißen, daß ich mich für Freitag d. 24. schon wieder auf etwas neues einstellen muß ?
Gruß alm

die Antwort war lakonisch kurz »Ja« ein Beispiel dafür, daß man ein Ja als negativ empfindet


EDIT: 21.10.14~10:56 Morgengedankensplittter zwischen 5 und 6 Uhr ausgegrübelt, bei pastebin gesichert:
Es jetzt tatsächlich so, daß mir 3 Urlaubstage zur Überbrückung „Einsatzfreier“ Tage abgezogen werden.
Es wird auch noch indirekt, so nicht gesagt, aber man läßt es mich fühlen, daß ich selbst Schuld hab, warum bin ich denn nicht pünktlich zur Arbeit erschienen. usw. So wurde ich abgemeldet.
Nur, es kann auch so sein, daß von vornherein nur für jeweils → ein und → drei Tage Bedarf war.
Und ich wurde auch in ein Schuldigkeitsgefühl gedrängt, wieso ich nicht mit Begeisterung zur → Arbeit nach Potsdam gefahren bin.
Und der Fakt, daß ich irgendwie Urlaubsreif bin wird dann zynisch aufgenommen, »damit Sie sich erholen können«. In Wahrheit wird mein Urlaubsanspruch zur Überbrückung der Unfähigkeit, mir Arbeit zu vermitteln zu können.
Das ist Methode, ausbeuten, bis man erschöpft ist, es dann so hin drehen, daß ein Schuldigkeitsgefühl entsteht.
Dazu auch passend,
meine Erfahrung mit Randstad: → pastebin.com/hcPpTNuA
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