Ostern 2014, das Gespenst Depression nagt an der Seele

Wenn ein die Arbeit wie ein Straflager vorkommt. Nur daß man ja relativ freiwillig hingeht.

Wenns Dir nicht passt, geh doch nach drüben. So sagte man früher.
Heute sagt man, geh doch zum JobCenter. Geh ins Gentrifikanten Ghetto nach Falkenhagener Feld oder Heerstraße-Nord,

Oh nein ey, jetzt bloß nicht krank werden, die Nase läuft ununterbrochen. Kann ich nicht gebrauchen, selbst wenn ich zum Arzt gehen würden, hätte ich kein Geld um Rezept einzulösen. Und außerdem würde mich die Zeitarbeitsbude ganz schnell entlassen.

Kann nur abwarten bis das scheiß Ostern vorbei ist,
nach Adlershof fahren, Ausrüstung abholen,
abwarten, was die Zeitarbeitsfirma mir vermittelt.

Es könnte ja mal so was geniales, wie die FeBaMa sein. Schön für Fernmeldebau rumfrickeln…

Wieso es so weit gekommen ist → hier

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