Ein Teil meiner Misere

Beispiel für ein Teil meiner Misere:
Einerseits Stulle-Bau-Elektro-Zeitarbeit, andererseits etwas, was interessant für mich ist,

Stellenangebots-Schnipsel

ich traue mir zu, mich darin einzuarbeiten.

​Aber :
Kenntnisse im Bereich der Gebäudeleittechnik
habe ich nicht​, wie soll ich die denn erwerben, wenn ich immer nur hunderte von UP.Dosen und Schlitze fräsen soll.
Das selbe mit :
Kenntnisse im Bereich MSR von Vorteil

Wie kann ich den Teufelskreis durchbrechen ?
​Wie soll ich der Projektsachbearbeiterin, die über mein Schicksal entscheidet, verdeutlichen, daß​ ich starkes Interesse habe, und mich da schnell einarbeiten kann ?


EDIT 24.03.14~11:02

Danke für die schnelle Idee, Frau AAgentur-MAin,

gibt es denn auch real, praktisch, das Szenario; Arbeitgeber stellt Weiterbildungsinteressierten ein, und parallel dazu findet eine Weiterbildung statt?
Wie soll ich den Lebensunterhalt bestreiten?

Muß ich mal unter KURSNET schlau machen

Und es tut sich mir ein Dschungel an Angeboten auf. Muß gestehen, ich habe keine richtige Muße, da ich einfach mal arbeiten würde, da keine Finanzielle Reserve.​

So eine Organisation wie Gegenbauer erwartet die Super Wunder Spezialisten vom Himmel geregnet. Und hat davon wohl viele zur Auswahl. Jemand wie ich, der interessiert wäre, wird als unwertes Leben aussortiert.

Es bleibt wohl leider bei den Teufelskreis.

Das mit dem Fachkräftemängel ist in etwa so, als ob man in den Supermarkt geht, ins Regal greift, und ein komplettes Gourmet Essen zum Dose-Eintopf-Preis erhält.

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Ein Kommentar zu „Ein Teil meiner Misere

  1. Solche Fragen haben Arbeitgeber bereits vor 20 Jahren nicht mehr interessiert, und heute, wenn sie die freie Wahl aus Dutzenden von Bewerbern haben, interessieren sie sich erst recht nicht mehr dafür. Entweder Du kannst was oder Du bist uninteressant.

    Allerdings schreiben Personaler gerne alles Mögliche an gewünschten Kenntnissen in ihre Anzeigen, unabhängig davon, ob es tatsächlich benötigt wird – damit da halt was steht. Sie wollen natürlich keine Anfänger, in keinem Gebiet, weil Einlernen immer zusätzliche Zeit und damit Kosten bedeutet, und nur ein Teil begreift, daß niemand alles können kann. In der IT-Branche ist das genauso und vielleicht sogar noch krasser, weil „IT“ oder früher „EDV“ ein wahnsinnig großes Feld ist. Ich erinnere mich da dunkel an eine Stellenanzeige, in der 8 Jahre Erfahrung in einer Programmiersprache verlangt wurden – zu einem Zeitpunkt, als diese Sprache gerade mal zwei oder drei Jahre existierte. 😉

    Mein Rat: Laß es dabei, daß Du Dich einlernen kannst und willst. Ob „ich traue mir zu“ dabei eine gute Formulierung ist, kann ich nicht beurteilen. Hilfreich wäre natürlich, zum Ausdruck zu bringen, daß Du Dich für diese Bereiche, die Du noch nicht kannst, interessierst (es sollte halt auch stimmen).

    HTH, Gruß Frosch

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